Im Rahmen der Weihnachtsausstellung «Aufgetischt. Feiertagsmenüs und Fastentraditionen» (Arbeitstitel) im Museum Kloster Muri
Ausstellungsdauer: 28. November 2026 – 10. Januar 2027, Museum Kloster Muri, Muri AG
Truthahn. Fondue chinoise. Kartoffelsalat mit Würstchen. Kutja. Ma’amoul. Borschtsch. Risalamande. Eingelegter Hering. Piroggi. Panettone. Guetzli. Plumpudding. Köttbullar, Ladduh, Bolo de Mel oder Baklava?
Für die nächste Weihnachtsausstellung möchten wir wissen, was auf unseren Feiertagstischen zu finden ist. In der Adventszeit, an Weihnachten und Neujahr, aber auch an Rosch Ha-Schana, Eid al-Fitr oder Diwali. Denn Essen verbindet. Traditionen werden weitergegeben. Und wenn wir bei unseren Nachbarn in den Kochtopf spicken/schauen dürfen, lernen wir viel über die Welt und über uns.
Wir suchen Menschen, die bereit sind, sich mit uns über ihre Festtagstraditionen auszutauschen. Die ein besonderes traditionelles Festtagsmenü haben. Oder die alte Bräuche neu interpretieren.
Es gibt zwei verschiedene Möglichkeiten, mitzumachen:
Variante 1:
Freitag, 04. September 16:00-18:00 Uhr: Workshop im Museum Kloster Muri inkl. Getränke und Snacks
Wir erarbeiten gemeinsam wichtige Aspekte rund ums festliche Essen wie z.B.:
Festtagsbrauch
-> Was wird gefeiert?
-> Wer feiert?
-> Wie wird gefeiert?
Lebensmittel(tabus)
->Welche Lebensmittel kommen (nicht) auf den Tisch?
->Warum?
Weitere Traditionen
Was gibt es für weitere Bräuche rund ums Festmahl?
Variante 2:
Mitte September bis Mitte Oktober 2026: Ausfüllen eines schriftlichen Fragebogens zum Festtagsmenü mit Angaben zum Rezept und der Tradition.
Interessiert?
Wir freuen uns über eine Mail bis zum 02. August 2026 an Elena Eichenberger, Projektverantwortliche Museen Murikultur: elena.eichenberger@murikultur.ch mit Angabe, ob Sie sich für eine Teilnahme am Workshop oder das Ausfüllen des Fragebogens interessieren. Wir kommen dann mit weiteren Informationen wieder auf Sie zu.