Produktion 2015 -

kurz & begeisternd!

MuriTheater unter der Regie von
Peter Hochuli begeisterte das Publikum

Im Jahr 2015 gedachte der Kanton Aargau der Ereignisse vor 600 Jahre, als die Eidgenossen die Habsburger aus ihren Stammlanden vertrieben. Die Vögte Gessler stammen aus Wiggwil bei Beinwil. Sie waren um 1415 Vögte in unserer Region.  Bei der Eröffnung der Fahnenburg spielte MuriTheater deshalb eine Szene zumThema «Wilhelm Tell in Muri».

Diese Kurzinszenierung mit Schiller, Gessler und Wilhelm Tell
kam beim Publikum hervorragend an;  hier das Video mit dem Rückblick.
 

Produktion 2014 - der Vorhang ist gefallen!

Es war eine wunderbare, bereichernde und berührende Zeit! 

Allen Spielerinnen und Spielern, Helferinnen und Helfern
sowie Mitwirkenden, allen Sponsoren, Gönnern und Partnern
und allen Besucherinnen und Besuchern gebührt ein
RIESENGROSSES UND HERZLICHES DANKESCHÖN!


la mih beruoren dih 

Osterspiel von Muri 2014 


Das Osterspiel von 1994 bleibt in bester Erinnerung. Vorallem, weil es im Sommer 2014 neu inszeniert wurde. Und zwar genau zwanzig Jahre nach der insgesamt dritten Inszenierung. Das älteste Drama deutscher Sprache wurde vor der stimmungsvollen und historischen Klosterkulisse eindrücklich aufgeführt.

Vor 43 Jahren wurde das 700-jährige Original-Fragment in mittelhochdeutschen Texten in Muri zum ersten Mal gespielt. Seither haben sich Sinnfragen sowie die Wahrnehmung des Themas «Auferstehung» in unserer Gesellschaft stark verändert. Das neu geschriebene Stück basierte auf uraltem Stoff mit einer zeitgemässen Sichtweise.
Das Osterspiel 2014 wurde von Paul Steinmann (Stück), Barbara Schlumpf (Stück & Regie), dem Theatermusiker Jimmy Gmür und den weiteren Live-Musikern Michael Bösch, Thomas Müller und David Jud sowie über vierzig Spielenden aus der Region neu interpretiert und mit eindrücklichen Bühnenbild sowie einmaligen Lichtspielen von Peter Scherz umgesetzt. Die Kostüme entwarf Madlaina Capatt.
 
MuriTheater führte mit dem Osterspiel 2014 eine grosse Theater-Tradition in Muri weiter, brachte Menschen aus verschiedenen Bevölkerungsgruppen und Hintergründen zusammen und förderte nicht nur die kulturelle Begegnung und künstlerische Auseinandersetzung mit einem eindrücklichen Thema, sondern auch das soziale Miteinander im Dorf und in der Region.