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Musig im Ochsen
Dota und die Stadtpiraten die Kleingeldprinzessin zurück mit Band
Sonntag, 27. April 2008, 21:00 Uhr
Die Kleingeldprinzessin, Dota Kehr, aus Berlin schreibt und singt Lieder über die großen, kleinen und verstrickten Gefühle und Situationen des Alltags, voll von Wortwitz und Binnenreimen und immernoch mit einem Stückchen der Selbstverständlichkeit von Straßenmusik. Eben diese brachte ihr auch den Namen "Kleingeldprinzessin" ein. Die Stadtpiraten - Jan Rohrbach an der E-Gitarre, Sebastian Vogel am Baß und Janis Görlich am Schlagzeug - begleiten sie und lassen die deutschen Texte mehr nach Bossa Nova und Taschen-Swing klingen als nach Liedermacherei. 2007 war Dota solo im Stern, sie begeisterte! Wir freuen uns, dass sie nun mit ihrer Band kommt.
Pressestimmen:
"....die deutsche Astrud Gilberto....die Bandbreite der Eigenkompositionen der Straßenmusik-erprobten Kleingeldprinzessin reicht von ausgelassener Fröhlichkeit, über das gewitzte Erkennen eigener "Traumsymphonien" bis hin zu einer Melancholie, die oft die Tiefe einer Joni Mitchell erreicht....damit ist der jungen Sängerin und den jazzgeschulten Stadtpiraten die Aufmerksamkeit des immer zahlreicher werdenen Publikums gewiß...." (Tip 08.05.03)
"Sehr jazzig und immer die „klassische" brasilianische Musik im Auge, also die fein fingerschnippenden Vorgaben eines Antonio Carlos Jobim......auf diesem „Mittelinselurlaub" trifft sich dann leichtfüßige Liedermacherei mit Samba, auf den Zehenspitzen tanzend. "(TAZ 02. 04. 04)
"Musik, die einnimmt und geborgene Minuten anbietet, ohne sentimental oder abgeschmackt zu wirken. Eine Gratwanderung, die nicht vielen gelingt und Hoffnung macht, dass Dota eine neue musikalische Bewegung anführen könnte, die sich gegen die grassierende säuselige Befindlichkeits-Popelektronik mit Schlafzimmerbettkantenängsten stemmt und Humor, Poesie und Tiefe zurück in die leichten Melodien über die schöne Liebe und den bösen Alltag bringt... Durchatmen und einsaugen von Stimmungen, die aufrichtig wirken, poetisch und klar...Die Kleingeldprinzessin ist wohl Berlins interessanteste Newcomerin..." (Kieler Nachrichten, 03.11.2004)
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