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Musig im Ochsen
Pegasus "Die Melodieseligkeit der Beatles & die Harmonies der Beach Boys"
Sonntag, 2. März 2008, 21:00 Uhr
Sie sind keine zwanzig Jahre alt, kennen sich seit zehn Jahren und machen schon seit mehr als ihrem halben Leben Musik. Noah, Gabriel, Simon und Stefan sind wie eine Familie, unzertrennbare Freunde. Zusammen spielen sie Konzerte, gewinnen Wettbewerbe, klopfen Sprüche, graben 4-Meter-Gruben in den Garten der Eltern, rennen Fussbällen hinterher und - machen vor allem gute Musik. So wundert's denn auch nicht, dass Pegasus bereits zur Swiss Top Band Februar'07 gekürt worden sind.
Sie sind Pegasus. Eine Klasse-Band, deren Liebe für Musik in jedem Ton spürbar ist. Eine Rassel-Bande, deren Liebe füreinander auf den ersten Blick sichtbar ist. Nach der EP «Music Is My Baby» erscheint jetzt endlich das Debut-Album der aufstrebenden Bieler Rockband.
«A Place To Be» betört mit viel Groove, knackigen Riffs, himmlischen Vocals und einem Songwriting das aufhorchen lässt. Drivende Beat-Nummern («Never Let Me Down») wechseln sich mit melancholischem, vor Liebesschmerz triefendem Soul («When I Need A Smile»); in dieser Band steckt die Seele von John Lennon, schlägt das Herz von Brian Wilson und wirkt die Libido von Marvin Gaye.
HipHop, Neogrunge, Indierock, Elektro? Alles Fehlanzeige, Pegasus haben sich in die Sounds der Beat-Generation verliebt: die Melodieseligkeit und Raffinesse der Beatles, die Harmonies der Beach Boys oder Byrds, das Kantige der Kinks.
Lang hat's gedauert, bis der Longplayer «A Place To Be» nun am 30. März 2007 erschien. Aber gut Ding will Weile haben: Seit Oktober 2004 arbeiten die (damals noch sehr) jungen Seeländer an ihrem Baby und trotz aller Strapazen hat es sich gelohnt, meint Sänger, Gitarrist und Songschreiber Noah: „Es war eine sehr harte Zeit, irgendwann haben wir alle die Lehre oder die Schule abgebrochen, wir MÜSSEN einfach Musik machen", schmunzelt er und versprüht seinen so gar nicht dezenten, adoleszenten Charme, den er gerne auch auf der Bühne erfolgreich ausspielt.
Der freundschaftlich-neckische Umgang unter der Seeländer Truppe und ihre sympathische Natürlichkeit, sei es auf oder neben der Stage, zaubern einem sofort ein Lächeln ins Gesicht. Sie bescheren der Band ein Charisma, das seinesgleichen sucht und einen sofort in Bann zieht. Auch die vielen Konzerte in den letzten Jahren haben der Band eine spitzbübische Selbstsicherheit anwachsen lassen, die bei Gigs oft in einer umwerfend charmanten Nonchalance gipfelt.
Pegasus – ein Versprechen für die Zukunft! www.pegasustheband.com
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