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Musig im Ochsen
The Dusa Orchestra Body and Soul
Sonntag, 20. Mai 2007, 21:00 Uhr
Mehr Informationen www.dusaorchestra.com Alpenmusik, Balkan, Jazz und Tango. Musette, Klassik, Avantgarde. Nein: Puristen sind die Mitglieder des Quartetts THE DUSA ORCHESTRA nicht. "Dans la suisse orientale" lebend, schlagen ihre Herzen für die Musik Europas. Musik aus dem Balkan und Appenzell. Aus Paris und Madrid. Vom Mittelmeer und der Nordsee. Und gelegentlich auch aus New York und Chicago. Wie das klingt? Wie eine richtige Band! THE DUSA ORCHESTRA schaffen das Kunststück der Genre-Verschmelzung so mühelos, wie man sich Europa im 21. Jahrundert wünschen würde: Als grenzenlose Einheit voller Respekt für die Vielfalt der Kulturen. Dass die vier Europoliten auf den Bühnen des alten Kontinents wie Popstars gefeiert werden, ist kein Zufall. Ihre Konzerte geraten zu explosiven Höheflügen voller Rhythmus, Leidenschaft und Melodie - und treffen dadurch automatisch auch den Nerv der Pop-Musik, wo Lied und Emotion im Zentrum stehen (früher nannte man das auch Volksmusik…). Dabei steckten hinter der Gründung des Quartetts im schönen Mai 2004 keine populären Absichten. Peter Lenzin (Saxophon), Patrick Kessler (Kontrabass), Enrico Lenzin (Schlagzeug) und der preisgekrönte Akkordeonist Goran Kovacevic fanden aus simpler Spielfreude und musikalischer Neugierde zueinander. Erst der unerwartete Erfolg ihrer Konzerte machte aus dem "Nebenprojekt" ein gefragtes Live-Ensemble mit unzähligen Auftritten in Jazz-Klubs, Bierkneipen und an grossen Musikfestivals. Als Seelen-Orchester lässt sich der Name des Quartetts aus dem Serbischen übersetzen – und das beseelte Musizieren ist es denn auch, was aus dem DUSA ORCHESTRA mehr als eine Formierung grossartiger Musiker und Improvisatoren macht. Es erübrigt sich, die atemberaubende Virtuosität zu analysieren, versponnene Rhythmen zu sezieren oder improvisatorische Ausflüge in den Jazz zu erläutern. Letztlich ist es nicht das, was THE DUSA ORCHESTRA zugänglich macht. Denn Seelen-Musik ist immer auch Lebe-Musik, die sich von der Technik löst, bis nur noch etwas zählt: Musik, die bewegt. Die Band ist mit zwei Programmen unterwegs: 1. Body and Soul: Eine reine Konzertversion des Dusa-Sounds, ein Feuerwerk traumhaft schöner Melodien für Kleintheater, Vernissagen bis Konzerthallenund Openairs. 2. Orijent Ekspres: Dieses Konzeptprogramm eignet sich v.a. in bestuhlten Lokalitäten. Grenzüberschreitend, völkerverbindend, begleitet vonBahnhofansagen und Passagiergeräuschen, sind die vier Musiker auf Reisen von Paris via Appenzell, durch Slowenien, Kroatien, Bosnien, Serbien, Mazedonien über Saloniki bis nach Istanbul. Band: Goran Kovacevic – Akkordeon Preisträger mehrer internationaler Wettbewerbe, Coupe Mondiale, Int. Akkordeonwettbewerb, Klingenthal, Mozarteum Salzburg, etc. Bis dato 18 veröffentlichte CD's mit Werken aus der Klassik, Moderne, Virtuosen U-Musik, Folklore, Jazz und Tango-Nuevo. Seit 1999 Professor für Akkordeon und Kammermusik am Landeskonservatorium in Feldkirch (A). Peter Lenzin – Saxophon Studierte Saxophon (Klassik und Jazz) an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien. Meisterkurse bei Iwan Roth und Eugene Rousseaux. Studienaufenthalte in New York bei Steve Slagle. Lehrtätigkeit an der Jugendmusikschule St. Gallen und Musikschule Oberrheintal. Patrick Kessler – Kontrabass Studierte Kontrabass bei Prof. Francisco Obieta (Konservatorium Feldkirch, A). Jazzetüden bei Hämi Hämmerli, Bänz Oester und Rolf Aberer. Lebt und arbeitet heute im Appenzell und pendelt mit dem Kontrabass zwischen klassischem Orchester, freier Volksmusik, Tango, Jazz, Improvisation, Film – und Theaterprojekten... 2004 erhält er den Förderpreis der Ausserrhodischen Kulturstiftung für sein Projekt Flora (Streichtrio meets Electronics) Enrico Lenzin – Schlagzeug Studierte am American Institute of Music in Wien bei Jeff Boudreaux und Bruce Becker. Schlagzeugstudium an der Hochschule für Musik in Luzern bei Pierre Favre. Lehrtätigkeit an der Musikschule Appenzell. Diskographie: Body an Soul (Live Doppel-CD) – 2005 Orijent Ekspres (CD) – 2006
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