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Musig im Ochsen
Tonee (CH) LowDownFlows
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Sonntag, 18. Oktober 2009, 20:30 Uhr Saal Hotel Ochsen
http://www.myspace.com/lowdownflows
Warm. Leicht. Rhythmisch. Dieser Sound geht tief. Geschickt vermischen die vier vorzüglichen Musiker Afrobeats, Jazz und brasilianische Volksmusik zu einem intimen, aber eingängigen Hörerlebnis.
Die eingespielte Band rund um den feinsinnigen Bassisten Toni Schiavano überzeugt durch ihre solide Performance. Zudem beschert die ungewöhnliche Besetzung von Vibraphon (Dominik Alig), Sopran Saxophon (Daniel «Bean» Bohnenblust) und Drums (Fabian Bürgi) dem Klangbild eine spezielle Note. Und nicht zuletzt verleihen die klaren und einfühlsamen Kompositionen dem Sound eine ganz eigene Färbung, die TONEE unverkennbar machen.
„Man wünscht sich vermehrt solche Alben aus der Schweizer Musik Szene. Den mit diesem Album beweisen diese Musiker, dass sich die Schweizer Musiker gewiss nicht verstecken müssen. Ein wunderschönes Album mit Tiefgang der ganz besonderen Art."
-www.jazzdrummerworld.com
„Tonee ist der ideale Soundtrack für eine Fahrt einer sonnigen Küstenstrecke entlang."
-Baslerstab, Dienstag, 20. Januar 2009
„Daniel Bohnenblust, Saxophon, Dominik Alig, Vibraphon, Toni Schiavano, Bass und Fabian Bürgi, Schlagzeug sind Tonee. Diese Gruppe erzeugt coole Jazz Grooves, sorgt für knapp 50 Minuten mit abwechslungsreichen funky Melodien für Kurzweil. Die Basslinien Toni Schiavanos und das antreibende Drumming von Fabian Bürgi bilden das aktive Fundament, auf dem der Vibraphonist Dominik Alig und Daniel Bohnenblust mit seinem Sopransaxophon ihre Melodiegebäude errichten können, in denen dann geschäftiges Treiben herrscht, aber ganz ohne Stress. Die "Lowdownflows" erzeugen eine entspannte Atmosphäre, weit weg von loungiger Fadesse, durch und durch jazzig, mit intelligenter Spielfreude und hohen Qualitätsansprüchen. Irgendwie scheint mir ein Vergleich mit der besten Zeit der Chick Corea Electric Band angebracht, obwohl hier ja gar kein Keyboarder und Gitarrist am Werk ist. Schiavano hält aber einem Vergleich mit Patitucci und Bohnenblust dem mit Marienthal locker stand. Bravo."
-Jazzeit, März 09
„Die Zahl der wirklich hörenswerten E-Bassisten in der Schweiz ist begrenzt – insbesondere wenn es sich um eigene Projekte handelt. Da fallen einem nur gerade Namen wie André Buser, Jean-Pierre Schaller, Heiri Känzig, Eduardo Penz oder Wolfgang Zwiauer ein. Nun gilt es sich einen neuen Namen ganz gut zu merken: Der vielver-sprechende junge Berner E-Bassist Toni Schiavano legt mit seinem Quartett "Tonee" eine rundum gelungene Debüt-CD vor. Darauf stellt Schiavano seinen Tieftöner ganz in den Dienst der Musik und des Gesamtsounds. Er muss weder seine ausgefeilte Technik demonstrieren – die ist ubiquitär – noch mit klischeehaften Slap-Einlagen brillieren. Vielmehr führt er im weitesten Sinne das Erbe Pastorius fort. Schiavano ist ein ausgesprochen grooviger Bassist, dem die vier Saiten seines Fender-Basses voll-umfänglich genügen. Dass der Sound und Groove nämlich letztlich aus den Fingern kommt, ist für ihn kein Geheimnis. Man achte mal auf seine präzise Zupfhand, die groovig eingesetzten „Deadnotes" sowie die ausgeklügelte Dämpftechnik. Absolut hörenswert machen diese Scheibe aber auch die gekonnten Kompositionen sowie die nicht ganz alltägliche Besetzung mit Vibraphon, Sopransaxophon (ausgezeichnet gespielt von Bean, dem Frontmann von Grandmothers Funck) und Drums. Unbedingt kaufen!"
-Silvano Luca Gerosa, Jazz`n`More Mai 09
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